fogetting us, forgetting everything
Schuld.

Heute ist wieder einer der Tage, an denen ich durchheulen könnte. Dieser Tag bringt mir das Gefühl, dass ich an allem schuld bin. Ich bin schuld an dem Stress, den meine Mutter hat. Ich bin schuld, dass sie sauer ist und sich eine Auszeit nimmt, zu ihrem Freund geht, für ein paar Tage. Ich bin schuld, dass sich der Großteil meines Umfeldes verletzt fühlt. Und an diesem Tag denke ich mir: Wozu das Ganze?

 Wozu bin ich umgezogen, wenn alles hier von vorne losgeht? Wozu? Wer kann überhaupt in meiner Nähe leben, ohne zu einem gefühlskalten Monster zu werden, ohne, dass ich merke, dass ich denjenigen dazu zwinge? Ich weiß es nicht, ernsthaft nicht. Ich verzweifle an meinem eigenen Charakter, will mich ändern, doch es tut sich nichts. Nichts, nichts und wieder nichts! Wenn ich wenigstens wüsste, wie ich das anstellen soll, wie der Weg zum 'neuen Ich' lautet, was der Grund für diesen ganzen Dreck hier wäre, dann wäre es okay. Dann wüsste ich wenigstens etwas und könnte mich selbst dafür in den Arsch treten, dass ich trotzdem nichts tue. Aber wie soll man sich ändern, wenn man nicht weiß, wo man anfangen soll? Wo liegt der Schlüssel zum Durchhalten? Wie, verdammt nochmal, schaffen andere das?

21.3.11 20:52
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Dracula / Website (21.3.11 21:33)
Tipp eines arroganten arschlochs.

wenn du dich schulkdig fühlst,bist du es nicht
wenn dir freunde vorwürfe machen, sind sie es nicht
wenn dir keiner glaubt, glaube stets dir selbst


Ainex / Website (1.4.11 16:32)
oh man.. du tust mir Leid
Hab' jetzt auch einen Blog. Er mag nicht so gut sein, wie Deiner, aber was soll's ^^

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